Mit einer kleinen Feierstunde blickte die NABU-Ortsgruppe Wittighausen auf ihr 35-jähriges Bestehen zurück. Bei seiner Begrüßung ging der Vorsitzende Hermann Michel, der seit der Gründung an der Spitze des Vereins steht, auf die Bedeutung der Natur für uns Menschen ein. Mit einem Lichtbildervortrag beleuchteten Hermann Michel und Günther Auenhammer die Entwicklung und die Projekte des Vereins. Durch die Anlage des Feuchtbiotops „Ried“ haben seltene Tierarten wie die Rohrweihe wieder eine Brutstätte gefunden. Durch die Entbuschung und jährliche Pflege des Mühlberges entwickelte sich ein artenreicher Halbtrockenrasen. Leo Englert berichtete, dass beim Bau des Vereinsheimes ein großer Zusammenhalt herrschte. Jürgen Hönninger berichtete noch über die Jugendarbeit, die seit der Vereinsgründung einen hohen Stellenwert einnimmt. Hierbei ging er auch auf die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten und der Grundschule ein. Bürgermeister Bernhard Henneberger fand anerkennende Worte und würdigte die Arbeit der NABU Ortsgruppe als wichtiger Bestandteil im Gemeindeleben.
Jürgen Hönninger
Bild: Auenhammer Auf dem Bild sind teilweise aktive und ehemalige Vorstandsmitglieder zu sehen, sowie einige Vertreter des NABU-Kreisverbandes.